arterielle hypertonie erhoht das risiko von kognitiven fahigkeiten bei alteren menschen

arterielle hypertonie erhoht das risiko von kognitiven fahigkeiten bei alteren menschen

Im vergleich zu den personen normotendues, menschen mit bluthochdruck haben ein gro?eres risiko einer beeintrachtigung der geistigen fahigkeiten und intellektuellen, deutet auf eine franzosische studie, durchgefuhrt von arzten, epidemiologen. Die einnahme eines blutdrucksenkenden behandlung reduzieren wurde dieses risiko fur eine verschlechterung der kognitiven funktionen. Dieser beobachtungsstudie uber vier jahre hat sich auf 1.373 menschen, die in Nantes, im alter von 59 bis 71 jahren. Die zahlen tensionnels und die kognitiven status der teilnehmer wurden gepruft 2 jahre und 4 jahre nach eingliederung. Erschienen in der zeitschrift Neurology, diese arbeiten zeigen, dass 4 jahre, 21,7 % der patienten mit hypertonie, die nicht behandelt wurden, hatten ein kognitiven schwerer, definiert durch einen sturz von 4 oder mehr punkte im test-MMS (Mini-Mental-Status-examination). Dies stellt im vergleich zu den normotensiven probanden eine odds-ratio von 4,3 [95% CI : 2,1-8,8]. Unter den themen, mit denen die antihypertensive therapie nicht brachte nicht die zahlen tensionnels normal, 12,5 % hatten einen kognitiven schwerer, was eine odds-ratio von 1,9 [95% – ki : 0,8-4,4]. Sie waren im gegensatz zu 7,8 % unter jenen, in denen der blutdruck war wieder normal (odds-ratio von nur 1,2 [95% CI : 0,6-2,2]), im vergleich zu 7,3 % unter denen, die waren bei normotensiven. “ Diese ergebnisse werfen die frage nach der beziehung zwischen demenz und faktoren, kreislauf, ein thema von gro?er bedeutung fur die offentliche gesundheit. In der tat, wenn alle demenzen waren zumindest teilweise im zusammenhang mit faktoren, kreislauf -, wie arterielle hypertonie, ware es moglich, reduzieren ihre auswirkungen oder verzogern, ihr auftreten durch praventive ma?nahmen, die bereits vorhanden sind „, betont Dr. Christoph Tzourio, neurologe und forscher Inserm im Krankenhaus Pitié-Salpétrière (Paris). Diese frage ist umso entscheidender, dass nach einigen projektionen, die zahl der patienten mit der Alzheimer-krankheit (70 % der demenzerkrankungen), befindet sich heute in Deutschland rund 300.000, sollte zumindest bis zum jahr 2020 verdoppeln. Manche nennen auch die zahl von einer million mit demenz in Deutschland in zwanzig jahren. Diese studie wurde durch eine partnerschaft zwischen der Inserm und die labors MSD-Chibet und Eisai. Quelle : Neurology, 1999, vol. 53, no. 9, 1948.

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