Der depressiven symptome konnten die ersten anzeichen einer Alzheimer-krankheit

Der depressiven symptome konnten die ersten anzeichen einer Alzheimer-krankheit

Einer depressiven symptomatik scheint haufig gefunden in der praklinischen phase der Alzheimer-krankheit, zeigen schwedische arzte in den monatlichen Neurology. Die studie, die uber einen zeitraum von drei jahren durch das team der Pr Lars Backman und mitarbeitern des forschungszentrums fur gerontologie Stockholm hat sich auf 222 personen von uber 74 jahren ein. Unter ihnen, 34 entwickelt haben, die eine Alzheimer-erkrankung wahrend des follow-up. Die probanden, die spater entwickelte eine Alzheimer-wiesen zu beginn der studie, im vergleich zu den anderen teilnehmern, einer depressiven symptomatik, als ein verlust von interesse, mangel an energie, schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, aber ohne, dass diese zeichen lasst sich allerdings fragen offen klinischen diagnose depression. Insgesamt sind die patienten, die spater zu dementen hatten 50 % mehr risiko fur depressive symptome als die anderen. Ein symptom, namlich das mangelnde interesse, war drei mal haufiger bei diejenigen, die spater entwickelten Alzheimer-krankheit. Die statistische analyse zeigte, dass diese assoziation zwischen depressiven symptomatik und Alzheimer gefunden wurde, nach der einstellung fur die beschwerden mit amnesie. Es ist also nicht einfach eine folge von gedachtnisstorungen, wahrgenommen durch den patienten. Nach ansicht der autoren, der depressiven symptomatik scheint also ein teil der praklinische phase der Alzheimer-krankheit. Sie betonen die bedeutung der diagnose demenz so genau wie moglich. Erkennen sehr fruh einer depressiven symptomatik, bei denen sich die schwierigkeiten konzentrieren sich auf die motivation verlieren, scheint so zu sein, ein mittel zu identifizieren, die fur altere patienten mit einem risiko fur die entwicklung einer Alzheimer-krankheit in den folgenden jahren. Obwohl diese studie darauf ausgerichtet ist, zu zeigen, dass die depression ist eine der fruhen anzeichen der krankheit und nicht nur ein risikofaktor, sie ist gleichzusetzen mit der bisherigen ergebnisse, die zeigten, dass in der vorgeschichte der depression eine rolle spielen konnten bei der entwicklung der Alzheimer-krankheit. So eine aktuelle studie, die langs in 5 jahren auf patienten, die alter als 60 jahre (n=1.070) hatte gezeigt, dass depressive stimmung bewertet depression-skala Hamilton war mit einem erhohten risiko fur die Alzheimer-krankheit (relatives risiko=2,5). Auch eine studie, vorgestellt auf dem letzten kongress der internationalen psychogeriatrie und auf einer befragung von 4.134 beobachteten themen fur 5 jahre, sagte ein risiko fur demenz erhoht sich um 10 % im fall von einem gewinn von 5 punkte score ursprunglichen ESVK (Center for Epidemiological Studies Depression Scale). Laut Dr. Thierry theater „petit odeón“ (Centre hospitalier St. Anne, Paris), unterzeichnet einen artikel uber Alzheimer und depression in der letzten ausgabe der zeitschrift Gehirn, viele patienten in den genuss der neuesten fortschritte in der diagnose und behandlung der Alzheimer-krankheit, aber viel zu oft werden diese patienten gesehen werden, in einem spaten stadium. Heute ist “ mehr als 50 % der patienten nicht diagnostiziert „. “ Angesichts der haufigkeit der Alzheimer-erkrankung, die diagnose ist zu erwahnen, systematisch vor der erscheinung von neuropsychiatrischen storungen bei einem thema, frei von krankheiten, in der vorgeschichte, insbesondere dann, wenn einer depressiven symptomatik widersteht und eine therapie mit antidepressiva gut gefahren „, zeigt psychiater. Auf diesem grundstuck, fugt er hinzu, spezifische inhibitoren der selektiven serotonin-wiederaufnahmehemmer (SSRI) mussen verschrieben werden in der ersten absicht, die antidepressiva anticholinerge effekte vor, im gegenteil vermieden werden, wegen des gro?en risiko der verschlechterung der kognitiven und verwirrung. “ Alle patienten, die bereits eine depression heilbar, mit oder ohne kognitive storungen und mit risikofaktoren der Alzheimer-krankheit (alter uber 75 jahre, weiblich, risikofaktor fur vaskulare) soll eine klinische und neuropsychologische regelma?igen „, sagt er. Quelle : Neurology, dezember 1999, Vol. 53, N°9 : 1998-73, Gehirn, 1999 ; Sp V, 14-8.

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