ex vivo gentherapie, um gegen die risiken des scheiterns nach bridging

ex vivo gentherapie, um gegen die risiken des scheiterns nach bridging

Us-forscher haben eine technik entwickelt, mit der gentransfer ex-vivo-im kampf gegen die intimale hyperplasie und damit die athéroslérose beschleunigt die taste oft die transplantate nach bypassoperation. Dr. Michael Mann und seine mitarbeiter (Brigham and Women ‚ s Hospital und der Harvard Medical School, Boston) haben ein antisense antisense-fahig ist, hemmt die expression von protein spielt eine wichtige rolle im zellzyklus : der transkriptionsfaktor E2F. Diese forscher werteten bei 47 patienten diese methode der ex vivo gentherapie im rahmen einer klinischen prospektiven, randomisierten, contrôé placebo-kontrollierten studie, durchgefuhrt im doppel-blind-studie. Die venosen grafts wurden in kontakt mit anti-sense-oligonukleotide anti-FE2 (n=17), ein oligonukleotid gerichtet keine bekannte sequenz (placebo). Andere plugins, die als kontrollen wurden nicht behandelt. Die patientinnen in die studie eingeschlossen, getauft PREVENT (Project of Ex-vivo-Vein Graft Engineering via Transfektion), mussten zum ersten mal oder nicht, eine bypass-operation arteriellen unter-inguinale von transplantat-venosen autologen. Alle waren, die als gefahrdet gelten krankheit intimale und primaren versagen der uberbruckung des geringen durchmesser von weniger als 3 mm) und die sklerose der venen saphènes oder arm verwendet werden. Die besonderheit dieser gentransfer ex vivo ist die tatsache, dass keine viralen vektor nicht benutzt worden ist, um die einfuhrung der DNA-oligonukleotide in den endothelzellen der venosen grafts. In der tat, die venen wurden alle befinden sich in einem gerat, das „zwang“ die transfektion der anti-sense-oligonukleotide jetzt druck 39,9 kPa (300 mmHg) fur zehn minuten in die kochsalzlosung, in dem sie badeten. Die plugins venosen nicht behandelt beruhten in physiologischer aber bei umgebungsdruck im selben gerat. Der chirurg konnte daher nicht wissen, welche plugins hatten oder nicht, erhalten ein antisense-gen. Zur bewertung der wirksamkeit der ubertragung des gens und der zellproliferation (expression von genen, die zyklus-abhangig sind, in der lage, die DNA-replikation) haben die forscher erhoben zwei zentimeter auf jeder erweiterung, bevor sie mit dem bypass. Die effizienz der transfektion wurde von 89%. Gegenuber der antisense placebo, die antisense-gerichtet gegen den transkriptionsfaktor E2F hat entraîé eine fallhohe von rund 70% der marker fur die zellproliferation. Nur 3 von 15 patienten, die antisense oligonukleotid hemmung der expression von E2F und deren erweiterungen waren durchlassig nach einem monat haben die notwendigkeit einer erholung. Au?erdem sind keine stenose nicht gespeichert wurden in 12 monaten. Insgesamt in der gesamtrate unerwunschter ereignisse hat bzw. wurde von 29% vs. 69% in der behandelten gruppe, die durch die antisense von interesse, ausgezeichnet mit dem oligonukleotid placebo (p=0,04). Insgesamt scheint es, dass die patienten, die durch die antisense-anti-E2F hatten 34% weniger risiko des scheiterns grundschule ihres transplantats. Der kurs permeation weiter sinken in der unbehandelten gruppe wahrend des follow-up. Dagegen, zu keinem ausfall des bridging es wurde beobachtet, in der gruppe, ausgezeichnet mit dem antisense-E2F nach 6 monaten. „Diese vorlaufigen ergebnisse, die erhalten wurden, indem ein verfahren problemlos einsetzbar in routine-operationen, zeigen, dass dieser ansatz ist vielversprechend in die pravention von fehlern wie koronarer bypass und gerate“, erklaren die autoren, die der meinung sind, dass diese methode konnte kennen „breite anwendungen in anderen herz-kreislauf-erkrankungen proliferierende, wie arteriosklerose, arterielle native, der restenose und gefa?krankheit des transplantats in organtransplantationen“. Quelle : Lancet 1999; 354: 1493-98.

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