Konferenz-shot : Die Akademie fur medizin bekraftigt seine ablehnung

Konferenz-shot : Die Akademie fur medizin bekraftigt seine ablehnung

Im januar 2011 an der staatlichen Akademie fur Medizin (1), nach mehreren sitzungen, anhorungen von sachverstandigen und analyse der ergebnisse, erfahrungen aus dem ausland, erklarte der gegen die einrichtung von konferenz-kontrollierter konsum von drogen, wie sie sind derzeit definiert. Dieses gutachten stutzte sich auf mehrere argumente an erster stelle : – sucht den substanzen psychoaktive schaffen eine krankheit, die es zu verarbeiten und die nicht zu pflegen : prioritat muss daher sein, daten auf den ma?nahmen, die helfen, das thema abhangig, die freiheit zu erlangen, dass die droge wurde ihm genommen ; – unser land ist mit einrichtungen des gesundheitswesens, die fur drogenabhangige leicht zuganglich und konnen au?erdem liefern produkte der substitution mit heroin : die wirksamkeit der ma?nahmen zur reduzierung der risiken, die in Frankreich umgesetzt (spritzenabgabe, substitution) ist belegt durch eine massive reduktion der kontamination von drogenkonsumenten, die durch das HIV-virus (weniger als 2% der neuansteckungen betreffen, drogenabhangige). In Deutschland 140 000 menschen erhalten, die sich in einer substitutionsbehandlung oral : unser land ist vorreiter in bezug auf diese offre2. Nach dem bericht INSERM3 2010 mit bezug auf die modalitaten fur eine reduktion der risiken, 8 landern konferenz-injektion kontrolliert, im kontext von gesundheits-und politik zur verringerung der risiken, die sehr verschieden von der unsrigen. Es ist nicht dargetan, dass die konferenz injektion kontrollierte negative auswirkungen auf den konsum von drogen, die der nutzer oder der gemeinschaft. Die Nationale Akademie fur Medizin betont, dass die umsetzung der experimentellen konferenz-injektion kontrolliert wurde einen hohen preis : ein solches projekt sollte nicht auf kosten der ma?nahmen, die bereits in unternehmen und unterstutzung von vereinigungen von freiwilligen gegen die suchtgefahren. Und bedauert, dass seine stellungnahme vom januar 2011 wurde nicht horen, da die behorden behaupten zu wollen, bleiben in ihrem projekt das experimentieren mit der einrichtung der raume kontrollierte verabreichung von drogen, der nationalen Akademie fur medizin redit mit scharfe, die hindernisse fur die umsetzung eines solchen projekts. 1) Die organisation der raume kontrollierte verabreichung von drogen kann sich nicht entwickeln, ohne die bedingungen fur die gesundheitliche sicherheit notwendigen akt der injektion : a. identifizierung des produkts, injiziert ; b. gewahrleistung entspricht ; c. die verfugbarkeit der mittel fur krisenfalle lebenswichtigen im anschluss an die injektion. 2) Eine solche experimente wurde bestimmte anforderungen erfullen, ethische und rechtliche : a. jedes experiment wird davon ausgegangen, eine methodik, die beurteilungskriterien und ein kalender im voraus festgelegt ; b. die person mit der zulassung in ein experimentelles protokoll sollte informationen erhalten auskunft uber die risiken, und es ware zu sammeln, die ausdruck seiner zustimmung ; c. die verantwortung der offentlichen hand und profis im fall von medizinischen komplikation oder gar straftat begangen, die unter dem einfluss der droge definiert werden sollten ; d. risiko von klagen, die eine folge der injektion von substanzen, die nicht eingetragen sind, die der pharmakopoe oder dosen, die nicht aufgefuhrt sind oder gar illegale berucksichtigt werden sollte. Die Akademie der medizin bekraftigt daher seine opposition gegen den entwurf zur erprobung konferenz-kontrollierter konsum von drogen. Gruppe : J. F. Allilaire, J. Costentin, J. P. Goullé, Herr Schuster, X. Laqueille, Herr Lejoyeux, M. C. Mouren, J. P. Olié (berichterstatter), A. Nordmann, J. P. Tillement (Kommissionen, 2, 5 und 6) 1 – Nordmann R. uber ein projekt in Frankreich grundung der « konferenz-injektion fur drogenabhangige », Bull. Acad. Nle Med, 2011, 195, 203-204 online http://www.academie-medecine.fr 2 – New Developments, trends and in-depth information on selected issues. National report to the EMCDDA by the Nationalen Reitox Focal Point France (2007 data). Europaisches amt fur Drogen und drogensucht, 2008: 100p 3 – INSERM kollektiven Expertise. Reduzierung von infektionsrisiken bei drogenkonsumenten, editionen, INSERM, Paris, 2010 : 573

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